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Guernsey 2001 (MU) Seite 1

 
Bereits im Anschluß an die DX-Pedition nach Jersey im Jahre 1996 kam der Wunsch auf, auch der Nachbarinsel einmal einen Besuch abzustatten. Aber erst fünf Jahre später setzten wir (Michael, DK6QW, mit Sohn Philipp; Reinhard, DL6YFB; Jörg, DL3QQ; Marvin, DL2VB, und ich) die Pläne in die Realität um.
 
 
Am 18.05.2001 ging es dann endlich los. Um 19.30 Uhr starten wir bei strömenden Regen vom Clubheim am Weusters Weg. Zum Glück wurde das Wetter nach einiger Zeit wieder besser. Auf den ersten Kilometern wurde nochmals überlegt, ob denn auch wohl alles vorbereitet und auch mitgenommen worden war. Nein, ich hatte Halsschmerztabletten vergessen; hoffentlich benötige ich auf Guernsey keine.
 
Kurz vor der belgischen Grenze wurden die Wagen noch einmal aufgetankt und dann ging es in gemütlichem Tempo weiter. Obwohl wir die Strecke schon einmal gefahren waren, haben wir uns insgesamt drei Mal verfahren. Und in Lüttich mußte sich Jörg unbedingt als Geisterfahrer in einer Einbahnstraße betätigen. Zum Glück ging alles gut. Auch den Autobahnring rund um Paris meisterten wir problemlos. Die gemäßigte Fahrweise dankten uns die Fahrzeuge mit einem sehr niedrigen Spritverbrauch, aber zumindest bei Michaels Uralt-Golf neigte sich die Tankanzeige kurz vor dem Hafen bedenklich dem Ende zu.
 
Saint Malo erreichten wir am 19.05. viel zu früh und hatten somit genügend Zeit, in aller Gemütsruhe zu frühstücken und uns die Altstadt anzusehen. Der Wettergott meinte es recht gut mit uns: der Himmel war fast wolkenlos und die Temperatur angenehm warm. Das Einchecken klappte ohne Probleme, die Überfahrt verlief reibungslos. So ein Katamaran ist schon ziemlich fix auf den Kufen (mehr als 30 kn/h).  
     
 
 
Nach Erledigung der Zollformalitäten und Desinfizierung von Schuhen und Autoreifen (wegen der Maul- und Klauenseuche) machten wir uns auf die Suche nach unserer Ferienwohnung. Nach gut einem Kilometer fand die Suche aber zumindest vorübergehend ein jähes Ende, da Michaels Auto mangels Sprit den Dienst quittierte. Also zunächst eine Tankstelle suchen und im Reservekanister Nachschub holen. Dann konnte es weitergehen und nach einer ausgiebigen Inselrundfahrt fanden wir unserer Urlaubsdomizil. Uns erwartete eine renovierte, große Ferienwohnung, die recht gut und auch gemütlich ausgestattet war. Besitzer und Hausmeisterehepaar begrüßten uns sehr freundlich, wiesen uns auf die eine oder andere Besonderheit hin und zeigten uns auch den Platz, auf dem wir unsere Funkantennen aufbauen durften. Betrieb auf UKW in Richtung Festland war allerdings von diesem Standort nicht oder nur sehr schwerlich möglich, da wir uns im Norden der Insel befanden. Also mußten wir uns für diesen Frequenzbereich einen Portabel-Standort suchen.
 
Die von Michael per FAX vorbestellten Lebensmittel waren allerdings nicht geliefert worden, so daß erst einmal eingekauft wurde. Marvin und ich blieben in der Wohnung, um noch das eine oder andere auszupacken und alles zu inspizieren. Nach einiger Zeit fuhr ein Lieferwagen vor und brachte mehrere Kartons mit Lebensmitteln. Da ich gerade noch am Wagen war, um irgend etwas auszuladen, machte ich mir darüber auch keine Gedanken. Als ich dann wieder nach oben kam, stellten wir anhand des beiliegenden Faxes fest, daß das die vorbestellten Dinge waren. Also rief ich Michael an, um ihn zu informieren. Aber unsere Freunde hatten bereits einen großen Einkauf getätigt. Also hatten wir vieles doppelt, aber das war auch nicht allzu schlimm.
 
Nach dem Abendessen haben wir uns noch ein wenig die Beine vertreten, einen Schlaftrunk genommen und dann frühzeitig den „Matratzenhorchdienst“ angetreten.
 
Ach ja, eines sollte ich vielleicht doch noch erwähnen: die „Frösche“ waren eine Landplage, wo man ging, stand oder saß, überall stieß man auf diese Tierchen.... An dieser Stelle möchte ich nicht näher auf dieses Thema eingehen, wer näheres dazu wissen will, möge uns fragen.
 
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